Cottbus kam stabil in die Partie und erarbeitete sich einen knappen 3 Tore Vosprung zur Mitte der ersten Hälfte. Leider schlichen sich erneut technische Fehler im Spiel ein und im Angriffsspiel fehlte die Präzision im Abschluss. Mit einem ausgeglichenen 19:19 ging es in die Pause.
Wieder stellte der LHC auf 3 Tore vor. Dennoch steckte Schwedt nicht auf. Es gab einen nervenzereißenden und offenen Schlagabtausch. 6 Minuten vor Spielende ging die SG sogar mit zwei Treffern in Führung.
14 Sekunden vor dem Schlusspfiff übernahm Cottbus durch einen Strafwurf wieder die Führung. Uckermark konnte fast im letzten Moment noch ausgleichen. Der Ball wurde letztlich in der Luft, von der Zeitnehmeruhr egalisiert. Somit ging das Spiel mit 41:40 an den Lausitzer Handballclub Cottbus. Ein Handball Krimi par excellence.