Die BSG Lokomotive RAW Cottbus gewann damals die Staffel Nord und stieg als absoluter Neuling in die Handball-DDR-Oberliga auf.
Die Helden von einst liefen mit der heutigen Mannschaft in der Lausitz-Arena auf. Zudem gab es in der Halbzeitpause ein Programm mit den ehemaligen Handballern.
In der Lausitz-Arena traten auf: Klaus-Dieter Sklenar (Torwart), Dietmar Grosser (Torwart), Volkmar Schieskow (Aufbauspieler), Manfred Ackermann (Kreisspieler und Kapitän), Jörg Kämer (Kreisspieler), Ralf Devantier (Kreis/Aufbauspieler), Uwe Rätzer (Kreisspieler). Organisiert hatte das Gnaze Jürgen Lindemann. Er war damals Übungsleiter. In diesem Jahr feierte er 40-Jährige Mitgliedschaft im Cottbuser Handballverein. Er ist sozusagen das kollektive Gedächtnis des Vereins.
Der Aufstieg 1985 war der Beginn vom Leistungshandball in Cottbus. Und auch wenn die Lausitzer damals nach einer Saison wieder abstiegen, war es der Startpunkt für eine besondere Reise.
Direkt nach der Wende spielte der Cottbus in der 1. Bundesliga. Die Heimspiele wurden damals in der Stadthalle ausgetragen - ausverkauft meistens. Am 27. Oktober gastierte der große VfL Gummersbach - damals Meister - in Cottbus.