Zwei Spiele sind in der Regionalliga Ostsee-Spree noch zu spielen. Vier Punkte Rückstand hat der LHC Cottbus auf Spitzenreiter HV Grün-Weiß Werder. Auch wenn es nur theoretisch möglich ist – Werder müsste beide Spiele verlieren - möchten die Lausitzer Handballer bis zum Ende der Saison alles geben. Vor allem vor einer tollen Heimkulisse.
Das Hinspiel war eine Nervenschlacht und endete unentschieden 34:34. Der LHC zeigte damals nicht sein bestes Spiel und möchte das am Samstagabend in der Lausitz-Arena korrigieren. Einen einzigen Punkt haben die Cottbuser bislang zu Hause abgegeben. Geht es nach der Mannschaft und Trainer Bennett Speed, kommt auch kein weiterer hinzu.
Der Kartenvorverkauf für das Topspiel läuft. Alle Informationen dazu im Internet unter www.lhc-cottbus.com
Besondere Aktion mit einer besonderen Mannschaft
Mit dabei am Samstag sind weite Teil der legendären Cottbuser Handballmannschaft, die 1985 in die DDR-Oberliga aufgestiegen war. Die BSG Lokomotive RAW Cottbus gewann damals die Staffel Nord und stieg als absoluter Neuling in die Handball-DDR-Oberliga auf.
Die Helden von einst laufen am Samstag mit der heutigen Mannschaft in der Lausitz-Arena auf. Zudem läuft in der Halbzeitpause ein Programm mit den ehemaligen Handballern.
A-Jugend mit Qualifikation zur Jugendbundesliga in der Lausitz-Arena
Bereits ab 11 Uhr startet am Samstag das Qualifikationsturnier der A-Jugend (Regionalliga Ostsee-Spree) für die Jugendbundesliga. Dabei trifft der LHC-Nachwuchs auf die SG NARVA Berlin und die Mecklenburger Stiere. Der Sieger kommt in die nächste Qualifikationsrunde zur Jugendbundesliga. Der Eintritt für die Spiele in der Lausitz-Arena ist frei.